Autor: Markus

III. Über das Vättafjället nach Funäsdalen

Falls du Teil 1 und 2 noch nicht kennst, die findest du << hier >>.

Die überraschende Begegnung mit dem unbekannten, großen Tier hinterließ von nun an ein eher mulmiges Gefühl. Meine Augen suchten das Gelände jetzt noch genauer ab und prüften immer wieder verdächtige Erscheinungen in der Ferne, die sich jedoch meist als Felsbrocken oder deren Schatten herausstellten.

Hier, fernab des offiziellen Wanderweges – den ich ja verfehlt hatte – traf ich auf keinen anderen Menschen.… weiterlesen

Kochen mit Künzi-Kocher und Eisenpfanne

Der Künzi Magic Flame hatte mich schon 2013 auf dem Südlichen Kungsleden begleitet und treue Dienste geleistet. Es gibt inzwischen zwar eine geringfügig verbesserte Version; an den grundlegend sehr guten Brenneigenschaften dieses Hobos hat sich aber nichts verändert.

Meine Eisenpfanne ist für das Weitwandern natürlich viel zu schwer. Sie brät aber krosse Bratkartoffeln und hat im Gegensatz zu Aluminiumpfannen ein wunderbares Warmhaltevermögen. Die Pfanne ist aus einem Stück geschmiedet, das heißt, es gibt keine Schweißnähte oder Nieten.… weiterlesen

Tipps zum Kamerakauf – Teil 1

Du planst die Anschaffung einer Spiegelreflex- oder Systemkamera, weil dir das Handy oder die Kompaktkamera zu fummelig ist? Du möchtest mehr Kontrolle über die Entstehung deiner Fotos haben und eine höhere Bildqualität ist dir wichtig geworden?

Das Problem:
Fototechnik ist oft unverschämt teuer und unterliegt schon innerhalb weniger Jahre einem sturzflugartigen Preisverfall. Was vor fünf Jahren als revolutionäre Neuheit angepriesen wurde, wird heute als Schrott von gestern abgetan.… weiterlesen

Tipps zum Kamerakauf – Teil 2

Falls du direkt zu Teil 2 gestolpert bist – HIER geht es zum ersten Teil.

Gebrauchtes kaufen

Kaum ein anderer Markt ist derart schnelllebig wie der Elektronikbereich und bietet eine nahezu undurchschaubare Vielzahl und Vielfalt an Produkten. Bei kleineren Anschaffungen mag ein im Nachhinein bereuter Kauf zu verschmerzen sein; geht es aber um eine Fotoausrüstung, sollte man angesichts der Preise ganz besonders auf den Kosten/Nutzen-Faktor achten.… weiterlesen

fernwandern mit wenig geld

Fernwandern mit kleinem Budget

Um für einige Tage oder sogar Wochen draußen unterwegs zu sein, braucht man außer der erforderlichen Freizeit vor allem geeignete Ausrüstung, genug Verpflegung und wahrscheinlich eine Reiseverbindung an den auserwählten Ort der Sehnsucht. Steht man vor seinem allerersten Trekkingabenteuer, kommen zunächst erstmal hohe Anschaffungskosten für die essentiellen Dinge wie Zelt, Schlafsack, Kocher, Bekleidung und Wanderschuhe auf. Diese Ausgaben können die Reisekasse schon erheblich belasten oder gar weit übersteigen, sodass der Wunsch nach einer Fernwanderung verschoben oder ganz verworfen wird.… weiterlesen

Rechen auf einem Beet

Auf fruchtbarer Erde

Gärtnern ist eines der Dinge, die ich in Zukunft gerne tun möchte, denn der Wunsch nach tieferem Wissen ist bei mir schon länger geweckt. Essbares aus der Erde gedeihen zu lassen hat etwas wunderbares an sich und gleicht einem Zauber: Wie doch allein aus dem Zusammenspiel aller vier Elemente – die einfach da sind, wie ein Geschenk – etwas wächst, nach einem unsichtbarem Plan, der schon im winzigsten Keim enthalten ist.… weiterlesen

Mountain Equipment Helium 600 im Test

Für meine letzte sechswöchige Trekkingreise in die Gebirgsregionen Mittelschwedens hatte ich mir aus Gründen der Gewichtsersparnis einen Daunenschlafsack zugelegt. Meine Wahl fiel nach langen Recherchen und Abwägungen auf den Helium 600 von Mountain Equipment. In diesem Artikel erläutere ich die Kaufentscheidung, stelle den Schlafsack im Detail vor und berichte von meinen Erfahrungen des täglichen Gebrauches.

Warum Daune?

Ich besitze bereits einen warmen Winterschlafsack mit Kunstfaserfüllung: den Carinthia Defence 4.… weiterlesen

Sumpflandschaft im Femundsmarka Nationalpark

I. Der Weg nach Svukuriset

Das knirschende Geräusch von schweren Reifen auf Kieselsteinen; dann ein Zischen. Ein letztes Rütteln durchfuhr das Gefährt und der Motor verstummte. Drei Stunden durch schier endlose Fichtenwälder, vorbei an unzähligen Seen und winzigen Ortschaften. Die roten Holzhäuser wieder; mit ihren weißen Fensterrahmen und freundlichen „Välkommen“ Begrüßungsschildern. Es war wundervoll, zurückzukommen.

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